Burnout vermeiden durch effektives Zeitmanagement

Symptome

Fühlen Sie sich gestresst, haben Sie das Gefühl, Termine und Verpflichtungen wachsen Ihnen über den Kopf? Das ist ein Warnsignal, das Sie unbedingt beachten sollten. Burnout ist eine weit verbreitete Erscheinung unserer schnelllebigen Zeit. Schlafstörungen und depressive Verstimmungen sind nur zwei Symptome, die bis zur Arbeitsunfähigkeit führen können. Dabei können Sie Stress ganz einfach vermeiden: Lernen Sie, sich selbst zu organisieren.

Von den ersten Symptomen bis zur handfesten Depression

Burnout passiert nicht über Nacht, sondern entwickelt sich langsam. Am Anfang stürzen Sie sich auf Ihre Aufgabe und investieren viel Energie. Dazu kommen andere Verpflichtungen, Familie, Freunde, Hobbys. Wenn Sie das Gefühl bekommen, unentbehrlich zu sein und allen Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können, befinden Sie sich bereits in der Abwärtsspirale. Sie macht sich bemerkbar durch Erschöpfung, Unruhe und eine erhöhte Infektionsanfälligkeit. Sie können sich schlecht konzentrieren, machen Fehler. Ein Gefühl von Frustration stellt sich ein, Sie haben das Gefühl, sich aufzureiben, aber nicht wertgeschätzt zu werden. Die Folge sind starke emotionale Spannungen wie Aggressionen und Depressionen.

 

Auswirkungen im Beruf und privaten Alltag

Erst lässt die Energie nach, dann das Interesse. Alles, was Sie bislang gern machten, verliert an Bedeutung. Jeder hat mal einen schlechten Tag, vielleicht auch eine schlechte Phase, aber wenn Sie unter Burnout leiden, ist es anders. Die Phase hört nicht mehr auf, im Gegenteil. Sie ziehen sich immer mehr zurück. Sie vernachlässigen Hobbys und Freunde. Das Familienleben leidet unter Ihrer Gereiztheit. Sie verlieren den Blick für die Bedürfnisse und Probleme der anderen, ja sogar für Ihre eigenen. 

Im Berufsleben lässt Ihre Leistungsfähigkeit rapide nach. Sie lehnen jegliche Veränderung ab, leisten nur noch das Minimum. Herausforderungen versuchen Sie genauso zu vermeiden wie Veränderungen. Mit Kollegen kommt es regelmäßig zu Konflikten, auch weil Sie Fehler machen und Termine vergessen. 

Am Ende der Abwärtsspirale stehen Depression, Angstzustände und psychosomatische Reaktionen. Dazu zählen Schlafstörungen und eine Reihe körperliche Beschwerden (beispielsweise Kopfschmerzen, Übelkeit, Engegefühl in der Brust). Sie fühlen sich verzweifelt und hoffnungslos. Viele Betroffene haben sogar Suizidgedanken.

 

Das können Sie tun

Auch wenn es sich schlimm anhört : Sie sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert. Sie müssen nur aktiv werden - je eher, desto besser. Wenn Sie Anzeichen für Burnout bei sich bemerken, dann zögern Sie nicht. Der erste Schritt ist, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und einzuordnen. Legen Sie mehr Wert auf gute Aufstiegsmöglichkeiten oder auf Freiheit bei der Umsetzung von Aufgaben? Anerkennung ist wichtig, aber befreien Sie sich von dem Gefühl, immer perfekt und immer verfügbar sein zu müssen. Ganz wichtig: Setzen Sie Prioritäten. Planen Sie ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Hobbys ein. Das gelingt, indem Sie sich gut organisieren und Freiräume schaffen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Zeit Sie mit einem effektiven Zeitmanagement zur Verfügung haben. Ich helfe Ihnen dabei, Ihr Potential zu entfalten. Vereinbaren Sie einen Termin für eine unverbindliche Beratung und Stress gehört der Vergangenheit an!

 

Bildnachweis: Creative Common, Freephotos, Fotograf unbekannt, Download am 02.05.19

Kommentar schreiben

Kommentare: 0